Monographien – Eigene Titel

Ebenemoos, Hof- und Familiengeschichte Tritschler Titisee-Neustadt, 1984, 576 Seiten

Angesichts der Tatsache, dass der Ebenemooshof in Schwärzenbach als Stammsitz (zumindest) der katholischen Namensträger anzusehen ist, lag die Aufarbeitung der Geschichte dieses historisch bedeutenden Hofguts nahe. Dies erfolgte im Sommer 1984 mit der Veröffentlichung des Buches.

„Bliibene un Gangene“ Die Nachfahren von Hubert Tritschler und seiner Frau Paulina Heine, Begründer einer vielköpfigen Sippe in Villingen und Anderswo“ Ettlingen, 1989, 261 Seiten

stellt die Dokumentation einer Nachfahrenreihe dar, wie sie von Hubert Tritschler (1843 – 1899) und seiner Frau Paulina Heine (1848 – 1927) ausging. Motiv und Thema dieser Arbeit kommen in dem bewusst in alemannischer Mundart ausgedrückten Titel zum Ausdruck: Es geht – ausgehend von Villingen im Schwarzwald – um Nachfahren, die in ihrer Heimatstadt geblieben sind und dort teils über mehrere Generationen ihr Leben verbrachten. Diesem bodenständigen Anteil der bislang sechs Nachfahren-Generationen steht ein anderer Teil gegenüber, dessen räumliche Mobilität in besonderem Maße hervortritt.

„Bliibene un Gangene“ Die Nachfahren von Hubert Tritschler und seiner Frau Paulina Heine, Begründer einer vielköpfigen Sippe in Villingen und Anderswo“ Ergänzungsband 2007, Bad Her- renalb, 2007, 205 Seiten.

„Schönwälder, Schonacher un Triberger Lit“ Trilogie zu den Namensvorkommen einer Region Ettlingen, 1991, 271 Seiten

ist ein Namensregister, das ergänzende historische Zusammenhänge aufzeigt. Darin sind die Na- mensvorkommen aus drei heimatgeschichtlichen Literaturquellen enthalten, die jeweils einen wertvollen Beitrag zur Orts- bzw. Regionalgeschichte darstellen. Hierzu war vom Autor in seinem Vorwort festzustellen, dass „... seine Forschungsarbeit ihn in den Raum der ehemaligen „Triberger Herrschaft“ führte, er beim Studium der relevanten Literatur in den drei neueren Werken zur Ge- schichte aber dem Mangel begegnete, dass keine oder unzureichende Namensverzeichnisse einge- arbeitet waren.“

„Erzknapp, Glas- un UhremacherNamensvorkommen in Eisenbach, Bubenbach und Oberbränd“ Gemeinde Eisenbach (Hrsg.) Bad Herrenalb, 2000, 145 Seiten

ist eine weitere namenkundliche Veröffentlichung, die sich einer historisch interessanten Region zuwendet. Wie der Titel schon verrät, haben die drei Gemeinden andere wirtschafts- und sozial- geschichtliche Hintergründe als die umliegenden landwirtschaftlich geprägten Orte. Eisenbach mit seiner namengebenden, längst erloschenen Bergbaugeschichte ist heute Industriestadt und bietet vielen Menschen aus der Region anspruchsvolle Arbeitsplätze. Bubenbach ist eine Gründung von Glasmachern, die dort ab 1727 siedelten und dieses Gewerbe ausübten, bis die natürlichen Res- sourcen erschöpft waren, wovon auch das benachbarte Oberbränd tangiert war.